Nachholtermin gegen Wolmirstedt: 03.01.2023 um 19:30 Uhr

Der Nachholtermin des ausgefallenen Spiels gegen SBB Wolmirstedt steht fest:

Dienstag, 03.01.2023 um 19:30 Uhr in der Schwelm ArENa

Die für den ursprünglichen Termin erworbenen Tickets behalten Ihre Gültigkeit. Der Vorverkauf ist auch ab sofort gestartet: Tickets

Solltest Du ein Ticket haben, aber am 03.01. nicht kommen können, kannst Du Dein Ticket auf demselben Weg stornieren, wie Du es gebucht hast.

Alle, die bei Reservix eine E-Mail-Adresse bei der Buchung hinterlegt haben, werden von Reservix automatisch informiert. Bei Fragen bitte eine Email an info@en-baskets.de

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Am 7. Januar 2023 beginnt mit dem Heimspiel gegen die Iserlohn Kangaroos die Rückrunde. 6 Heimspiele sind es dann bis zum Ende der Hauptrunde.

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Euer EN BASKETS-TEAM

Klarer Start-Ziel-Sieg in Herford

BBG Herford – EN Baskets Schwelm 73:98 (14:25, 37:56, 54:76)

Die EN Baskets reisten mit nur acht gesunden Spielern stark ersatzgeschwächt nach Ostwestfalen: zum Langzeitverletzten Malik Eichler gesellte sich am letzten Wochenende nach einem Regionalligaeinsatz bei den RE Baskets Till Hornscheidt und auch der bisherige Top-Scorer Brett Reed hinzu. Beide waren umgeknickt und konnten ihre Mannschaft nur von der Bank aus anfeuern.

Head-Coach Falk Möller schickte somit Johan Flaa, Viktor Ziring, Chris Frazier, Marius Behr und CJ Oldham aufs Parket und diese Fünf legten los wie die Feuerwehr. Es fielen die ersten Dreier (Flaa, Frazier), Fast-Breaks, so dass es nach wenigen Minuten 17:4 für die Gäste stand. Eine Herforder Auszeit brachte keinen Bruch und die Schwelmer führten nach dem ersten Viertel mit 25:14.

Herford kam mit einer Zonenpresse aus der Viertelpause, die den Gästen zunächst gar nicht schmeckte. Schlechte Würfe und Ballverluste zwangen Coach Möller bereits nach 4 Minuten zur zweiten Auszeit. Diese fruchtete und CJ Oldham schraubte den Vorsprung erneut auf 33:23. Kurz vor der Halbzeitpause konnte Viktor Ziring mit 2 erfolgreichen Dreiern den Vorsprung weiter ausbauen und die EN Baskets führten zur Halbzeit mit 56:37. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten schon drei Spieler zweistellig gepunktet: Flaa 13, Frazier 13 und Oldham 16!

Dass eine so hohe frühe Führung trügerisch sein kann, zeigte sich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Herford probierte es immer wieder mit einer Zonenverteidigung und der Baskets-Angriff geriet ins Stocken. Auch trafen die Gastgeber erstmals aus der Distanz und kamen zu einfachen Fast-Breaks. Aber die Blau-Gelben fingen sich wieder, attackierten den Korb und verteidigten nun weiterhin aggressiv und bekamen Stops oder zwangen Herford zu schwierigen Würfen. Nach drei Viertel wuchs der Vorsprung auf 76:54.

Im viertel Viertel gab es dann ein letztes Aufbäumen der Ostwestfalen, doch Schwelm ließ sich nicht beirren und zog weiter davon. Am Ende hieß es dann Auswärtssieg mit 98:73, der mit den zahlreichen mitgereisten Fans gefeiert wurde. Insgesamt waren am Ende fünf Spieler in den Punkten zweistellig, CJ Oldham als Top-Scorer mit 26 Punkten und 9 Rebounds schrammte knapp am double-double vorbei.

Head-Coach Falk Möller: „Ich muss der Mannschaft ein Riesenkompliment machen. In der personellen Situation, die wir ohne die verletzten Spieler hatten, ein solches Spiel abzuliefern, war super. Heute freuen wir uns über den dritten Sieg in Folge, ab Montag beginnt die Vorbereitung auf Stahnsdorf. Ich hoffe, dass zumindest Brett und Till am kommenden Samstag wieder spielen können.“

Vielen Dank an die mitgereisten Fans! Ihr wart grossartig!!!

Oldham 26P, Ziring 14P, Funk 2P, Wessel 2P, Flaa 16P, Behr 14P, Frazier 20P, Nürenberg 4P

Zum erstarkten Aufsteiger nach Herford

Am kommenden Samstag reisen die EN Baskets zum Auswärtsspiel nach Herford, um dort um 19:30Uhr den dritten Sieg in Serie einfahren zu können. Nach dem coronabedingten spielfreien Wochenende möchte das Team von Falk Möller an die guten spielerischen Leistungen der letzten beiden Spiele anknüpfen.

Die BBG Herford ist nicht gut in die aktuelle Saison gestartet. Aktuell steht die Mannschaft von, dem in Schwelm bestens bekannten, David Bunts, mit nur einem Sieg auf dem vorletzten Tabellenplatz. Außer der Sensation im Auswärtsspiel gegen Wolmirstedt, hagelte es bislang viele hohe Niederlagen für den Aufsteiger. Die Stärken des Aufsteigers liegen klar in der Offensive, während sich die Mannschaft am defensiven Ende noch nicht gefunden hat. Gleich 92,3 Punkte gewähren sie ihren Gegnern im Durchschnitt.

Auch die Verantwortlichen reagierten bereits auf denmissglückten Saisonstart und verpflichteten den ProA- und ProB-Erfahrenen Shawn Gulley. In der vergangenen Woche, bei der Auswärtsniederlage in Sandersdorf, war er mit 24 Punkten direkt Topscorer seines Teams. Unterstützung bekommt er vom US-Amerikaner Lavon Hightower, der bislang Topscorer der Herforder mit 22 Punkten im Schnitt ist. Die beiden Forwards arbeiten zudem stark an beiden Brettern und kommen gemeinsam auf 14 Rebounds pro Spiel. Unter dem Korb wird sich Brett Reed mit dem Litauer Dainius Zvinklys messen, der sich den Großteil seiner 15 Punkte unter dem Korb erarbeitet.

Headcoach Falk Möller möchte sich nicht von der aktuellen Tabellensituation blenden lassen: „Als Aufsteiger ist die Anfangsphase in der ProB nie einfach. Offensiv ist Herford eine gefährliche Mannschaft, die viele gute Scorer in ihren Reihen hat. Für uns liegt der Fokus klar darauf, dass wir an die Leistung gegen Köln anknüpfen. Wir wollen unsere frischen Beine ausnutzen und direkt ein hohes Tempo vorgeben, um ins Laufen zu kommen. Sollte uns das gelingen, können wir auch in Herford bestehen.“

Im Livestream könnt ihr das Auswärtsspiel unter folgendem Link verfolgen LIVESTREAM.

Ausgefallenes Spiel gegen Wolmirstedt

Derzeit läuft die Suche nach einem Nachholtermin für das am vergangenen Samstag ausgefallene Spiel gegen SBB Wolmirstedt.

Geschäftsführer Stephan Völkel zum aktuellen Stand: „Ein neuer Termin steht noch nicht fest. Wir prüfen gerade Optionen. Die bereits erworbenen Tickets behalten dann für den neuen Termin ihre Gültigkeit. Sollte jedoch jemand zu dem neuen Termin nicht können, werden wir dann eine sehr kulante Regelung finden. Alles weitere werden wird bekanntgeben, wenn der Termin steht.“

Spielabsage gegen Wolmirstedt

Das morgige Spiel gegen SBB Wolmirstedt ist von der BARMER 2. Basketball-Bundesliga aufgrund eines Corona-Ausbruchs in Wolmirstedt abgesagt worden. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.

Die bereits erworbenen Eintrittskarten behalten für das Nachholspiel ihre Gültigkeit.

Geschäftsführer Stephan Völkel: „Die Absage zeigt uns, dass uns die Corona-Pandemie immer noch trifft. Wir werden gemeinsam mit Liga und SBB Wolmirstedt nun einen Nachholtermin suchen und bekannt geben. Sobald wir Neuigkeiten haben, werden wir diese auch sofort vermelden. Wir wünschen den erkrankten Spielern und Offiziellen in Wolmirstedt alles Gute und baldige Genesung.“

Liga-Favorit zu Gast in der Schwelm ArENa

Nach drei Wochen ohne Heimspiel kehren die EN Baskets in die Schwelm-ArENa zurück. Mit viel Rückenwind nach zwei Siegen in Folge, möchte die Mannschaft ihre Bilanz ausgleichen und den vierten Saisonsieg einfahren.

Zu Gast sind die vor der Saison hoch gehandelten SBB Baskets aus Wolmirstedt. Das klare Ziel des Vereins ist der Aufstieg und dieses wurde auf dem Transfermarkt untermauert. Zu einem schon vorher exzellent besetzten Kader mit einem Kern aus Martin Bogdanov, Jordan Talbert und Bill Borekambi, gesellten sich im Sommer Spieler wie der zweifache ProB-Topscorer Mubarak Salami, Luka Kamber oder Lennard Winter.

Nach einem holprigen Start schien sich die Mannschaft von Headcoach Eiko Potthast aufeinander eingestellt zu haben. Nach zum Teil überzeugenden Siegen gegen Rhöndorf, Wedel und Itzehoe, verloren die Wolmirstedter in der vergangenen Woche überraschend deutlich gegen den bis dato sieglosen Aufsteiger aus Herford. Sorglose Reboundarbeit und vor allem eine schwache Dreierquote waren die Hauptgründe für die 83:99 Heimniederlage.

Durch den schwachen Auftritt werden die SBB Baskets mit Sicherheit mit viel Wut im Bauch nach Schwelm reisen und etwas gutmachen wollen.

Falk Möller hat trotzdem großen Respekt vor dem kommenden Gegner: „Ich habe ja bereits vor der Saison gesagt, dass Wolmirstedt für mich den besten Kader der Liga hat. Sie haben bislang noch ein paar Probleme, aber auch schon unter Beweis gestellt, was für ein enormes Potenzial im Kader steckt. Wir müssen defensiv aggressiv spielen und vorne schnell ins Laufen kommen, um eine Chance auf den Sieg zu haben.“

Sprungball am Samstag in der Schwelm-ArENa ist wie gewohnt um 19:30Uhr.

Eure Karten könnt ihr unter folgendem Link Tickets erwerben.

Unterstützt das Team gegen die Topmannschaft aus Wolmirstedt!

EN Baskets gewinnen Auswärstspiel bei RheinStars Köln mit 81-96!

Ein offensiv geprägtes erstes Viertel begann mit einem gut aufgelegten Johan Flaa, der in den ersten Minuten alleine sechs Punkte erzielen konnte. Gekontert wurden seine Offensivaktionen immer wieder von Ali Sow, der ein ums andere Mal in Isolation-Situationen punkten konnte. Im Laufe des ersten Viertels fanden die Schwelmer Guards immer wieder den gut positionierten Center Reed, der so zu vielen einfachen Punkten kam.

Einen guten Start ins zweite Viertel ermöglichte CJ Oldham, der vor allem aus der Midrange erfolgreich war. Falk Möller musste seine erste Auszeit erst nach 15 Minuten nehmen, als sich seine Mannschaft immer wieder Unkonzentriertheiten leistete, die zu einfachen Turnover führten. Die Mannschaft reagierte auf die Ansage vom Headcoach und erspielte sich mehrere freie Dreier in Folge. Generell knüpfte die erste Halbzeit offensiv an das Heimspiel gegen Wedel an. Einzig der Kanadier Sow hielt seine Mannschaft im Spiel und stand zur Halbzeit bereits bei 24 Punkten. Eine offensiv hervorragende erste Halbzeit wurde aufgrund des Topscorers mit einer nur vier Punkte Führung belohnt.

Einen guten Start in die zweite Hälfte erwischte vor allem Brett Reed, der im Alleingang für eine Auszeit von Headcoach Stephan Baeck beim Stand von 49:64 erzwang. In dieser Phase des Spiels übernahm Marius Behr mit zwei getroffenen Dreiern und einem Assist, sodass der Vorsprung bis zu einer 19 Punkte-Führung anwuchs. Unnötige Fehler zum Ende des Viertels, die zu leichten Punkten der Kölner führten, liessen die Gastgeber wieder herankommen.

Zu Beginn des Schlussabschnitts übernahm Johan Flaa das Spiel und traf gleich drei Dreier in Folgen, die Headcoach Baeck zu einer Auszeit beim Stand von 64:84 und acht Minuten zu spielen zwangen. Das Spiel wurde mehr und mehr zerfahren und die Mannschaft von Falk Möller konnte den RheinStars nicht den entscheidenden Stoß verpassen. Die in der zweiten Hälfte gute Defense ließ kein Aufbäumen der Kölner zu, sodass Chris Frazier mit einem Dreier den Deckel draufmachen konnte.

Am Ende steht ein verdienter Auswärtserfolg im NRW-Duell, der die gute Form aus dem Heimspiel gegen Wedel bestätigt. Am Ende sind die hohen Trefferquoten aus dem Feld, sowie die wenigen Turnover ausschlaggebend für den Sieg gewesen. Individuell stachen Johan Flaa mit sechs Dreiern und Brett Reed mit einem Double Double heraus.

Auch Headcoach Falk Möller zeigt sich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: „Wir konnten an die gute Leistung gegen Wedel anknüpfen und haben verdient gewonnen. Natürlich gibt es trotzdem einige Verbesserungsmöglichkeiten, an denen wir arbeiten werden. Aber heute haben wir gut getroffen und zur richtigen Zeit in der Defense anziehen können.

Ein großer Dank geht auch an unsere Fans, die das NRW-Duell zu einem Heimspiel gemacht haben. Nur mit eurer Unterstützung war dieser wundervolle Samstagabend möglich!

Till Hornscheidt im Interview

Till Hornscheidt wechselte vor der Saison von den TuS 59 HammStars aus der Regionalliga zu den EN Baskets nach Schwelm. Mit uns spricht der Guard über seine Interessen abseits des Courts, die Unterschiede der beiden Ligen und die bisherige Saison!

Till, du bist noch ein junger Spieler. Was machst du, wenn du nicht gerade für die EN Baskets aufläufst?

Nachdem ich letztes Jahr mein Abitur nachgeholt habe, bin ich seit diesem Semester Student. Ich studiere Germanistik und Sport auf Lehramt an der Ruhr-Universität Bochum.

Und wenn du mal nicht in der Halle oder der Universität bist? Welchen Hobbys gehst du in deiner Freizeit nach?

Ich bin, durch meinen Cousin, seit meiner Kindheit Schalke 04 Fan. Deshalb bin ich häufiger im Stadion, wie in dieser Saison zum Beispiel gegen Augsburg. Die Atmosphäre im Stadion fasziniert mich immer wieder. Sonst spiele ich gerne selber Darts und bin ein leidenschaftlicher Koch. Auch wenn ich zugeben muss, dass das Kochen bei mir noch sehr in Phasen verläuft. Ich hoffe, dass ich da eine gewisse Regelmäßigkeit in Zukunft hinbekomme.

Kommen wir zum Sportlichen. Du kommst aus einer sehr guten Regionalligasaison und hast im Sommer erneut den Schritt in die ProB gewagt. Was sind aus deiner Sicht die gravierendsten Unterschiede zwischen den beiden Ligen?

Da ich schon in Essen und Bernau in der ProB gespielt habe, wusste ich was mich erwarten würde. Die Professionalität im Verein und im gesamten Umfeld muss definitiv erwähnt werden. Dazu kommen selbstverständlich die deutlich anstrengenderen Auswärtsfahrten. Letzte Saison dauerte die längste Fahrt zwei Stunden, während wir jetzt zum Teil sechs Stunden fahren. Auf dem Court ist für mich der größte Unterschied das Level der Bigman. Diese Physis und Skills, die viele Center in der ProB miteinander vereinen, gibt es kaum in der Regionalliga.

Du hast gesagt, dass die ProB kein Neuland für dich ist. Gleich am ersten Spieltag haben die Fans das sehen können, als du 18 Punkte und 5 Assists erzielen konntest. In den folgenden Spielen hast du weniger gespielt. Wie zufrieden bist du mit deiner persönlichen Saison bisher und in welcher Rolle siehst du dich im Team?

Bislang ist es eine „up and down“ Saison für mich. Ich bin gut reingekommen, aber dann habe ich mich auch häufiger mit Foulproblemen selbst aus den Spielen genommen. Ich möchte unbedingt konstanter werden und mir meine Minuten erarbeiten. Dafür muss ich mich defensiv steigern und wie gesagt weniger foulanfällig werden. Das passt dann wiederum gut zu meiner Rolle. Ich möchte, wenn ich von der Bank komme, defensiv die Intensität und Aggressivität hochhalten und vorne nehmen, was der Gegner mir gibt. Wenn ich dort in ein paar Catch&Shoot Situationen kommen kann, fühle ich mich am wohlsten.

Lass uns den Fokus auf die Mannschaft legen. Ihr steht bei einer Bilanz von zwei Siegen und vier Niederlagen. Was sagst du zum bisherigen Saisonverlauf und der Stimmung innerhalb der Mannschaft?

Auch da würde ich sagen, dass wir eine Saison mit „ups and downs“ gespielt haben bislang. Es fehlte uns vor allem die Leichtigkeit. Wir haben dann nicht in unseren Rhythmus gefunden und folgerichtig verloren. Aber was wir eigentlich abrufen können, haben alle gegen Wedel gesehen. Da haben wir als Team zusammengespielt, um jeden Ball gekämpft und am Ende verdient gewonnen. Das spiegelt auch die Stimmung wider. Wir verstehen uns untereinander sehr gut und ich gehe davon aus, dass wir mit der Zeit auch immer besser als Team auf dem Feld harmonieren werden.

Jetzt geht’s am Samstag zum NRW-Duell nach Köln. Kannst du uns schon einen kleinen Ausblick geben?

Köln hat einen starken Backcourt, den wir im Zaum halten müssen. Aber viel wichtiger ist, dass wir an unsere Leistung gegen Wedel anknüpfen. Wenn dann noch die Unterstützung unserer Fans hinzukommt, bin ich von einem Sieg in Köln überzeugt.

Bevor das Interview zu Ende geht, warten noch „5-Kurze“ auf dich. Du musst einfach nur möglichst schnell und kurz antworten.

Vorbild im Basketball

– Damian Lillard

Lieblings NBA-Team

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Härtester Gegenspieler deiner Karriere

– Evans Rapieque

Spitzname / Rufname innerhalb der Mannschaft

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Selber kochen oder bestellen

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Gegen RheinStars nachlegen

Nach einem spielfreien Wochenende reisen die EN Baskets am Samstag zum NRW-Duell nach Köln, um dort um 18Uhr gegen die RheinStars anzutreten. Die Kölner haben bislang eine Bilanz von drei Siegen bei drei Niederlagen vorzuweisen, wobei anzumerken ist, dass die Bilanz vor heimischer Kulisse noch makellos ist.

Die RheinStars sind nicht mit der Mannschaft aus dem vergangenen Jahr zu vergleichen. Am Ende der Saison 2021/2022 stand der sportliche Abstieg in die Regionalliga, welcher nur aufgrund der Ligaaufstockung der ProB verhindert werden konnte. Damit sich so eine Saison nicht wiederholt, übernahm zu Beginn der aktuellen Spielzeit Geschäftsführer Stephan Baeck, auch den Posten des Headcoaches. Bereits vergangene Saison hatte er diesen Posten ab Februar interimsweise inne. Damit das klar formulierte Ziel „Playoffs“ erreicht werden kann, stellte sich Baeck den Kader nach seinen Vorstellungen zusammen. Hochkarätige Neuzugänge fanden den Weg an den Rhein, wie zum Beispiel der schwelmer Publikumsliebling Rupert Hennen. Nach einer ausgezeichneten Saison bei den EN Baskets, bildet Hennen nun gemeinsam mit Ali Sow einen der besten Backcourts der Liga.

Der Kanadier ist der Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Kölner und legt bislang 26,7 Punkte pro Partie auf. Hennen kann sich dadurch mehr auf die Ordnung und Führung des Spiels fokussieren, was in den Statistiken zu knapp sechs Assists führt. Unter dem Korb ist seine Lieblingsanspielstation Anthony Bauer. Der athletische 2,03m große Big spielt in der Zone bislang eine gute Saison. Sollte er seinen Wurf von der Dreierlinie auch noch finden, hat er das Potenzial einer der besten deutschen Power Forwards der ProB zu sein.

Der Fokus auf Seiten der Schwelmer liegt aber eindeutig auf dem eigenen Spiel. In den letzten beiden Spielen konnte sich die Mannschaft immer besser finden und spielte mit Überzeugung und Leichtigkeit. Auch wenn die Länderspielpause nach dem Heimsieg zu einem unglücklichen Zeitpunkt kam, wollen Team und Trainer unbedingt den zweiten Sieg nacheinander einfahren. Falk Möller auf die Frage, was es dafür benötigt: „Für uns wird es darum gehen den Backcourt und vor allem das Scoring von Ali Sow in den Griff zu bekommen. Vorne wollen wir da anknüpfen, wo wir gegen Wedel aufgehört haben. Wenn uns das gelingt, haben wir eine Chance in Köln zu bestehen.“

Wollt ihre eure blau-gelbe Mannschaft unterstützen? Dann kommt mit nach Köln und feuert unsere Mannschaft zum Sieg im NRW-Duell!

Karten könnt ihr euch unter folgendem Link kaufen Tickets.

Der Gästebereich befindet sich im Block F!

Nächster Fan-Talk

Der nächste Fan-Talk steht an.

Am kommenden Mittwoch, den 16.11.2022 stehen ab 18:45 Uhr im AHE-Business-Club der Schwelm ArENa Geschäftsführer Stephan Völkel, Head-Coach Falk Möller und Spieler der EN Baskets Rede und Antwort.

Wie schon bei den vorangegangenen Fan-Talks, gibt es hier die Gelegenheit, in lockerer Runde alles rund um die EN Baskets zu diskutieren und zu fragen.

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