Sieg vor ausverkaufter Schwelm ArENa bringt Play-Off-Ticket

Die EN Baskets gewinnen das Spiel gegen die Berlin Braves mit 77:65!

Nach ein monatiger Heimspielpause, wollte die Mannschaft ihren Fans ein Basketballfest bieten.

Den Start in die Partie vor ausverkauftem Haus verschliefen Cikara und co allerdings komplett. 0:9 war der Zwischenstand nach vier Minuten. Thomas Reuter und Jan Bergen waren die beiden Spieler, die ihr Team im Spiel hielten.

Allerdings schlug mit Jean-Louis ein guter Bekannter den Nutzer von Downtown und erhöhte auf 14:23. Wer dachte, dass die Viertelpause die EN Baskets aufweckt, sah sich getäuscht.

Berlin spielte Einbahnstraßenbasketball. Defensiv doppelten die Gäste schon in der gegnerischen Hälfte und gingen häufig mit mehreren Spielern zum Rebound. Die Braves waren deutlich griffiger, während das Möller-Team blutleer wirkte. Aufgrund von schwachen Quoten von der Freiwurf- und Dreierlinie ließen die Braves die Gastgeber am Leben und führten nur mit 32:40.

Zu Beginn der zweiten Hälfte zeigten die Spieler dann ein ganz anderes Gesicht. Defensiv, getragen von Khalil Miller, ließen sie keine einfachen Punkte mehr am Korb zu und offensiv fielen jetzt auch die Dreier von Frazier. Berlin gelang es aber in den zweiten fünf Minuten das Spiel wieder hektisch zu gestalten und ließen sich zumindest nicht abschütteln, sodass vor dem Schlussabschnitt alles offen war.

Direkt zu Beginn zeigte sich dann (endlich) die ganze Klasse im Kader. Ein 9:0-Lauf zum Stand von 69:60 war eine Vorentscheidung in einem hektischen Duell auf Augenhöhe. Nachdem Thomas Reuter dann zwei Minuten vor Schluss seinen vierten Dreier getroffen hatte, war der Widerstand ersatzgeschwächter Braves gebrochen.

Falk Möller haderte, trotz des Ergebnisses, mit dem Spiel seiner Mannschaft: „Wir haben zwei komplett unterschiedliche Halbzeiten gespielt. Vielleicht lag es an dem fehlenden Personal der Berliner, dass wir sie in der ersten Hälfte unterschätzt haben. In der zweiten Hälfte sind wir dann mit der richtigen Körpersprache aufgetreten und haben defensiv nur 25 Punkte zugelassen. Am Ende haben wir gegen eine gute Mannschaft gewonnen, das zählt. Nächste Woche wartet direkt die nächste schwierige Aufgabe auf uns in Wolmirstedt. Winter ist wieder gesund und die SBB Baskets sind für mich die Mannschaft, die noch die vorderen Plätze angreifen kann.“

Die EN Baskets haben durch den Sieg das Play-Off-Ticket vorzeitig gelöst. Einziger Wermutstropfen war heute Abend, dass der direkte Vergleich mit einem Punkt auf Berliner Seite ist.

Ajagbe 2, Urspruch, Cikara 4, Merz 8, Hornscheidt 2, Miller 14, Frazier 12, Reuter 23, Karafillidis, Klesper 4.

Foto: Jens Pommerenke

Auch Till Hornscheidt geht in sein drittes Jahr bei den EN Baskets

Till Hornscheidt hat seinen Vertrag verlängert und geht in sein drittes Jahr in Schwelm!

Damit verlängert nach Chris Frazier ein zweiter wichtiger Baustein der aktuellen Mannschaft und läuft auch kommende Saison in blau-gelb auf.

Till Hornscheidt blickt wie folgt auf seine Vertragsunterzeichnung: „Ich freue mich sehr darüber, auch in der Saison 24/25, mein bereits drittes Jahr in Schwelm verbringen zu dürfen. Auch wenn diese Saison noch nicht vorbei ist und wir noch einiges vor haben, bin ich froh, jetzt schon die Gewissheit zu haben, wie es weitergeht. Ich fühle mich hier sehr wohl, die Leute im und um den Verein leisten eine herausragende Arbeit und ich bin froh ein Teil davon zu sein. Wir wollen nächste Saison an das, was wir diese Saison bereits erreicht haben anknüpfen und den Basketball-Standort Schwelm so erfolgreich wie möglich vertreten.“

Seit 2022 läuft Till für die EN Baskets auf und überzeugte auf Anhieb. Nach einer starken Regionalliga-Saison hatte der Guard kaum Anpassungsprobleme an das höhere Niveau und war eine Soforthilfe.

In der aktuellen Spielzeit ist dem 23-Jährigen die Erfahrung der vergangenen Saison deutlich anzumerken. Hornscheidt spielt sieben Minuten mehr pro Partie und zeigt, neben seinen 11 Punkten pro Spiel, auch vermehrt Qualitäten im Spielaufbau. Mittlerweile hat der Deutsche sich als einer der besten 6th-Man der Liga etabliert und beendet regelmäßig die Spiele auf dem Parkett.

Die Verantwortlichen haben aufgrund der gezeigten Leistungen schnell versucht, den Guard auch für die kommende Saison unter Vertrag zu nehmen. Dass dies bereits Anfang des Jahres gelungen ist, gibt ein Maß an Planungssicherheit, welches in der Branche unüblich ist.

Auch Falk Möller zeigt sich erfreut über die zweite Vertragsverlängerung innerhalb weniger Tage: „Till hat in dieser Saison sein Spiel sehr gut weiterentwickelt, er hat mehr Optionen im Angriff und übernimmt auch mehr Verantwortung. Wir werden im Sommer wieder ein oder zwei Dinge in Angriff nehmen, damit er diesen guten Weg weitergehen kann.“

Wir freuen uns auf eine weitere Saison mit dir, Till!

Foto: Chris Schön

Endlich wieder ein Heimspiel: Berlin Braves erstmals zu Gast in SchwelmDie Hauptstädter mögen ein Aufsteiger sein, sind dies aber faktisch nur auf dem Papier.

Über die ganze Saison hinweg bewegen sich die Berliner auf einem Playoffplatz und zeigten ihre Stärke auch im Hinspiel. Damals dominierte die Mannschaft von Achmadschah Zazai über 40 Minuten und gewann, auch in der Höhe verdient, mit 86:73.

Der große Unterschied könnte sein, dass der ehemalige Nationalspieler Andreas Seiferth bei den Auswärtsfahrten nicht Teil des Kaders ist. Allerdings basiert die Qualität des Kaders nicht nur auf Seiferth.

Spieler wie Noah Litzbach, der in Schwelm bekannte Marley Jean-Louis, Seth Compas und Neuzugang Andrii Kozhemiakin spiegeln alles andere als das Image einer Freizeitmannschaft wider.

Am Anfang der Saison konnten die Gäste Mannschaften möglicherweise mit diesem Bild täuschen, aber mittlerweile weiß jeder in der Liga um die Qualität dieser Mannschaft.

Zuletzt gewannen die Berliner fünfmal in Folge und am letzten Spieltag mit einem Gamewinner zum 76:74 zu Hause gegen die SBB Baskets Wolmirstedt. Aus einem guten Mannschaftskollektiv stachen Jean-Louis (17 Punkte) und der Ukrainer Kozhemiakin (16 Punkte u. 7 Assists) hervor.

Die Mannschaft um Kapitän Chris Frazier ist also vor dem kommenden Gegner gewarnt.

Auch Headcoach Falk Möller spricht in höchsten Tönen über die Gäste: „Berlin ist eine Topmannschaft. Da muss man gar nicht lange drum herumreden. Im Vergleich zum Hinspiel haben sie ihre Guardrotation noch um zwei Topspieler erweitert. Ich erwarte einen sehr harten Kampf und ein Spiel auf Topniveau.“

Das Spiel ist der Auftakt unserer Aktion ROAD TO PLAY-OFFS, die wir gemeinsam mit unserem Partner Krombacher starten. Alle Fans in gelb erhalten ein Freibier. Lasst uns zusammen die gelbe Wand errichten und die Schwelm ArENa weiter verteidigen.

Tickets gibt es noch hier im Ticketshop.

Foto: Chris Schön

Klarer Auswärtssieg bei BSW Sixers

Die EN Baskets gewinnen ihr Nachholspiel bei den BSW Sixers mit 68:87!

Durch den insgesamt 15. Saisonsieg zieht die Möller-Mannschaft mit den RheinStars Köln auf Platz Zwei gleich.

In der Starting-Five gab es erfreuliche Nachrichten: Robert Merz kehrte nach zwei Wochen Abstinenz zurück.

Allerdings verlief der Start in die Partie nicht nach Plan und knüpfte eher an die Auswärtsniederlage in Wedel an. Nach fünf Minuten war Falk Möller beim Stand von 3:9 zu der ersten Auszeit gezwungen.

Aus der Unterbrechung heraus traf Chris Frazier zwei Dreier, die sein Team aufweckten. Auf Seiten der Gastgeber war Hendrik Warner nicht zu stoppen. Am Ende der ersten zehn Minuten war der Center mit zehn Punkten der Hauptverantwortliche für die 20:16-Führung.

Mitte des zweiten Viertels rissen die Blau-Gelben das Spiel an sich und starteten einen 15:0-Lauf. Rückkehrer Robert Merz und Khalil Miller drückten dem Spiel zu dieser Phase den Stempel auf. Durch den guten zweiten Abschnitt, der mit 25:14 nach Schwelm ging, verdienten sich Topscorer Miller und Co eine 41:34-Halbzeitführung.

Nach der Pause entstand ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Beide Mannschaften waren offensiv im Rhythmus und erspielten sich gute Wurfpositionen, aus denen hochprozentig getroffen wurde. Im vierten Viertel zeigte die Mannschaft dann ihre ganze Klasse. In den ersten vier Minuten zogen die Schwelmer mit einem 15:4-Lauf entscheidend davon.

Beim Stand von 62:80 fünf Minuten vor Schluss war die Gegenwehr der Gastgeber gebrochen. Die letzten fünf Minuten spielten die EN Baskets im Stile einer Spitzenmannschaft herunter und führen am Ende einen verdienten Auswärtssieg ein.

Falk Möller war nach dem Spiel zufrieden: „Wir haben den Start wieder verschlafen. Ab dem zweiten Viertel haben wir dann wieder unser Leistungsvermögen gezeigt. Wie wir das Spiel im vierten Viertel auf unsere Seite gezogen haben, hat mir gut gefallen. Jetzt freuen wir uns, dass wir Samstag endlich wieder in Schwelm spielen. Da wartet mit Berlin eine große Aufgabe auf uns!“

Ajagbe: 10P u. 4R / Cikara: 6P u. 8A / Merz: 9P u. 4A u. 6R / Hornscheidt: 7P / Bergen: 3P / Miller: 18P u. 7R / Frazier: 18P u. 7A / Reuter: 11P u. 4A / Pehar: 0P / Klesper: 5P

Foto Chris Schön

Weiter geht es am kommenden Samstag endlich wieder zuhause gegen die Berlin Braves. Tickets gibt es hier: Ticketshop

Auswärtsspiel bei den BSW Sixers

Nachdem am letzten Wochenende die Siegesserie in Wedel gerissen ist, wartet am Montag um 18:00 Uhr das Nachholspiel gegen die BSW Sixers auf die EN Baskets.

Im über 400 Kilometer entfernten Saschen-Anhalt wartet mit dem Kooperationspartner des MBC’s (easyCredit-BBL) ein mittlerweile gut bekannter Gegner. Seit Jahren sind die Sixers bekannt für ihre Mischung aus deutschen Youngstars und erfahrenen Imports.

Der Shootingstar in diesem Jahr ist Point Guard Nico Wenzl. 12,4 Punkte und 4,5 Assists legt der Neuzugang aus Trier auf. Unterstützung bekommt der 22-Jährige vom US-Routinier Donte Nicholas. Der Allrounder ist seit Jahren ein bekanntes Gesicht in der BARMER 2. Basketball-Bundesliga ProB und besticht auch in dieser Saison mit guten Leistungen. 19 Punkte pro Partie und ein Season-High von 34 Punkten gegen Leverkusen unterstreichen die Klasse des mittlerweile 36-Jährigen.

Unter den Körben dominieren die Deutschen Moritz Heck und Hendrik Warner. Zusammen kommen die 21-Jährigen auf 27 Punkte und 13 Rebounds. Generell rebounden die Sixers gut (mit Ausnahme des letzten Spiels), treffen allerdings bislang auch unterdurchschnittlich von der Dreierlinie.

In der vergangenen Woche fuhr die Mannschaft von Headcoach Christopher Schreiber den ersten Sieg, nach zuvor sieben Niederlagen in Folge, ein. Die Gastgeber werden mit Sicherheit an die Leistung anknüpfen und eine Serie starten wollen.

Falk Möller blickt wie folgt auf den kommenden Gegner: „Letzte Woche waren wir einfach nicht gut genug, um ein Spiel in dieser Liga gewinnen zu können. Ich bin gespannt auf die Reaktion der Mannschaft. Wenn wir erfolgreich sein wollen, müssen wir alles anders machen als am vergangenen Samstag und wieder an die Leistungen davor anknüpfen!“

Das Spiel könnt ihr im Livestream auf dem YouTube-Kanal der Sixers verfolgen: LIVESTREAM!

Foto: Chris Schön

Kapitän bleibt an Bord – Chris Frazier geht in sein drittes Jahr

BIG-NEWS: Der Kapitän bleibt an Bord!

Auch in der kommenden Saison wird Chris Frazier für die EN Baskets auf Körbejagd und damit in sein drittes Jahr in Schwelm gehen.

Über die Qualitäten von Chris Frazier ist spätestens seitdem er für die EN Baskets spielt alles bekannt. Er ist sowohl auf als auch neben dem Platz der Anführer im Team von Falk Möller. Sein Trainer zeigt sich begeistert von dem erneuten Coup: „Chris hat sich in den letzten beiden Jahren als Leader der Mannschaft gezeigt und großen Anteil an dem bisherigen Erfolg in diesem Jahr gehabt. Es ist ein gutes Zeichen für mich, dass er weiterhin bei uns spielen möchte.“

Chris Frazier ist seit der Saison 2022/2023 Blau-gelber und seitdem die Identifikationsfigur und seit der aktuellen Saison, auch der Kapitän des Teams. Auf dem Feld überzeugt er mit seiner Ruhe im Ballvortrag (4,4 Assists) und seinem unnachahmlichen Shooting (40% Dreierquote). Aber auch der Statistikbogen kann die Bedeutung des 33-Jährigen nicht in Gänze widerspiegeln.

Auf und neben dem Court hilft der Routinier seinen jüngeren Mannschaftskollegen enorm. Wie Erfahrung aus einem Jahrzehnt Profibasketball einem jungen Team helfen kann, ist auf beeindruckende Art und Weise in dieser Saison zu sehen. Zudem ist Chris auch bei unseren kleinsten Fans ein sehr beliebtes Fotomotiv und Ziel für Autogrammjäger.

Der Kapitän sagt folgendes zu seiner erneuten Vertragsverlängerung: „Hi Baskets-Fans, es geht in die dritte Saison zusammen. Ich freue mich sehr, dass ich hier ein weiteres Jahr spielen darf. Wir haben bis jetzt eine geile Saison gespielt und das soll auch so weitergehen. Kommt weiter in die Halle und unterstützt uns so wie ihr es immer macht. Ich freue mich auf euch und weiterhin ein Teil der EN Baskets zu sein. “

Wir freuen uns auf die kommende Zeit mit dir, Chris!

Foto: Chris Schön

Siegesserie reisst in Wedel

SC Rist Wedel – EN Baskets Schwelm 74:54 (15:13, 41:22, 58:37)

Unsere Serie von 10 Siegen in Folge reisst in Wedel.

Lennart Urspruch startete für den weiterhin verletzten Robert Merz.

Beide Teams hatten einen holprigen Start. Offensiv kamen weder die Wedeler noch unsere Baskets in einen Rhythmus. Einzelaktionen auf beiden Seiten.

Nach 6:30 nahm Falk Möller beim Stand von 10:6 die erste Auszeit. Eine Zonenverteidigung auf Baskets-Seite und Zonenpresse auf Wedeler Seite verlangsamten das Spiel weiterhin.

Nach einem offensiv schwachen ersten Viertel stand es 15:13 für die Gastgeber- Alles offen.

Doch bei den Blau-Gelben setzte sich das schwache Offensivspiel weiter fort. Kein Spieler konnte halbwegs Normalniveau erreichen. Bei 20:16 nahmen die Baskets ihre zweite Auszeit. Doch Wedel fand immer mehr ins Spiel und konnte sich über 31:17 und 39:20 absetzen. Die Baskets laufen weiterhin hinterher, bekommen auch keine Stopps mehr und das zweite Viertel geht mit 26:9 an die Gastgeber. Nur 2 von 13 Dreiern fanden ihr Zierl. Halbzeitstand 41:22.

Der Start in die zweite Halbzeit verlief ein bisschen besser, besonders Khalil Miller punktete. Aber auch Wedel ist weiterhin im Spiel und führt Mitte des dritten Viertels bereits mit 52:30.

Die Baskets geben aber nicht auf und kommen noch einmal auf 17 Punkte heran, doch nach dem Dritten Durchgang heisst es 58:37 für die Gastgeber- Die Dreierquote liegt bei 3 Treffern von 20 Versuchen.

Nun zählt es. Wedel startet mit zwei Dreiern in Folge ins letzte Viertel und zwingt Falk Möller zu Auszeit. 64:38. Das letzte Viertel ist schnell erzählt, Wedel gibt die Führung nicht mehr her und gewinnt klar und verdient mit 74:54.

Bei den Baskets konnte einzig Khalil Miller mit 22 Punkten und 16 Rebounds seine Form erreichen und erneut ein Double-Double verzeichnen.

Mit der Niederlage ist die unglaubliche Serie von 10 Siegen gerissen. Wedel hat leider auch den direkten Vergleich gewonnen. falls es am Ende dazu kommen sollte.

Falk Möller: „Das waren heute Männer gegen Kinder. Wir haben einfach physisch nicht dagegengehalten. Ich hoffe, dass alle den Schuss vor den Bug verstanden haben und wir nächste Woche bei den BSW Sixers wieder anders auftreten.“

Ajagbe 2, Urspruch 2, Cikara 7, Hornscheidt 6, Bergen, Miller 22, Frazier 4, Reuter 11, Klesper.

Vielen Dank an die mitgereisten Fans für euren tollen Support!!

Das nächste Spiel der EN Baskets ist das Nachholspiel bei den BSW Sixers am 26.02.24.

Foto: Denise Kailus

ROAD TO PLAYOFFS – Die gelbe Wand / Aktion bei allen März-Heimspielen

Die Play-Offs sind fast erreicht, doch es geht im März bei den drei letzten Heimspielen auch um das Heimrecht in der ersten Runde. Hier zählt jeder Punkt, jeder Sieg und das schaffen wir nur gemeinsam mit Eurer Unterstützung!

Kommt ALLE in GELB und lasst die Blau-Gelben auf dem Feld die Energie von der Tribüne spüren. Die gelbe Wand steht hinter der Mannschaft, das sollten wir alle in der Halle hören und sehen!

Unter dem Motto „ROAD TO PLAYOFFS – Die gelbe Wand“ erhält jeder erwachsene Fan bei den Heimspielen im März

🏀 02.03. gegen Berlin Braves

🏀 16.03. gegen Bayer Giants Leverkusen

🏀 30.03. gegen TKS49ers

einen „1x Freibier KROMBACHER – Gutschein“, wenn er am Eingang und während des Spiels ein gelbes Trikot / Shirt trägt!!

Jetzt heißt es Daumen drücken und anfeuern, die BLAU-GELBEN benötigen Eure Unterstützung:

„LET`S GO BASKETS – LET´S GO!“

Wir danken an dieser Stelle unserem Partner der KROMBACHER Brauerei für die tolle Unterstützung!

Tickets zu den Spielen gibt es in unserem Ticketshop

Revanche in Wedel – schwieriges Auswärtsspiel für EN Baskets

Am Samstag um 19:00 Uhr wartet mit dem SC Rist Wedel eine komplizierte Auswärtsaufgabe auf die EN Baskets.

Die Mannschaft von Falk Möller reist mit dem Rückenwind aus zehn Erfolgen am Stück in den Norden und möchte dort natürlich ihre Erfolgsserie fortsetzen.

Dass die Gastgeber ein unangenehmer Gegner sind, mussten die Schwelmer schon am eigenen Leib erfahren. Am ersten Spieltag siegten die Wedler mit 79:75 in der Schwelm-ArENa. Mittlerweile sind viereinhalb Monate vergangen und die stimmungsvolle Steinberghalle kann sich auf ein Spitzenspiel freuen.

Auf dem Papier erwartet der Tabellenfünfte den Tabellenzweite. Während die Saison von Khalil Miller und seinen Teamkollegen konstant verlief, erlebten die Schleswig-Holsteiner eine Saison voller Aufs und Abs. Am vergangenen Wochenende verloren die Wedeler, ebenfalls vor heimischer Kulisse, mit 84:93 gegen die SBB Baskets.

Davor siegte die Mannschaft von Hamed Attarbashi zweimal souverän und deutlich. Die Gastgeber sind eine schwierig einzuschätzende Mannschaft, die aber jederzeit jeden Gegner schlagen kann. Mitverantwortlich dafür ist die Bigman-Riege, bestehend aus Topscorer Cameron Reese (15 PpS u. 11,2 RpS) und dem Schweden Daniel Johansson (13,7 PpS u. 6,5 RpS). Khalil Miller dürfte also alle Hände voll zu tun haben, um die Bretter, wie in den vergangenen Wochen, zu dominieren.

Hinter dem Einsatz von Robert Merz steht noch ein Fragezeichen. Ob er spielen kann, entscheidet sich kurzfristig.

Falk Möller sagt folgendes über die anstehende Aufgabe: „Wir haben jetzt das zweite Auswärtsspiel hintereinander und Wedel ist eine Playoff-Mannschaft. Natürlich ist das eine harte Aufgabe, aber wir haben in Bernau ein hervorragendes Auswärtsspiel gezeigt und wollen daran anknüpfen. Wenn uns das gelingt, können wir auch in Wedel bestehen.“

Das Spiel könnt ihr im Livestream unter folgendem Link LIVESTREAM verfolgen! Das Spiel kostet 5€.

Foto: Chris Schön

Siegesserie auf 10 erhöht: Klarer Erfolg bei Lok Bernau

Lok Bernau – EN Baskets Schwelm 67:94

Der zehnte Sieg in Serie ist perfekt!

Die schlechte Nachricht gab es vor Spielbeginn: Robert Merz konnte verletzungsbedingt nicht spielen. Für ihn rückte Lennart Urspruch in die starting five. Marc Klesper startete für den unter der Woche grippekranken Sven Cikara. Auch Lok Bernau konnte nicht komplett antreten: Elias Rapieque war auch nicht mit von der Partie.

Die Gäste starten gut in die Partie, übernahmen gleich die Führung. Beim 5:10 musste Gäste-Coach Bottinelli zur Auszeit bitten. Die Lok bleibt bei ihrer Zonenverteidigung, doch die Baskets lassen einige einfache Punkte liegen. Auszeit EN Baskets. Diese wirkt und die Blau-Gelben führen nach dem ersten Viertel mit 20:25.

Die EN Baskets starteten ganz gut ins zweite Viertel. Besonders Sadiq Ajagbe erwischte mit schnellen acht Punkten einen super Start. 26:33 der Zwischenstand. Munter ging es weiter- Lediglich Center Akim Jonah, der mit 18 Punkten mehr als die Hälfte der Bernauer Punkte erzielte, war nicht zu stoppen.

Khalil Miller hat zur Halbzeit mit 18 Punkten und 11 Rebounds schon ein Double-Double. Halbzeitstand 35:47 für unsere Baskets.

Die zweite Halbzeit beginnt mit einem munteren hin- und her. Der Abstand blieb zunächst, Bernau kam nicht heran und Schwelm nicht weiter weg. 46:60 der Zwischenstand nach einem weiten Dreier von Chris Frazier. Wenig später erhöht Thomas Reuter ebenfalls per Dreier auf 48:69. Das dritte Viertel geht mit 29:16 an die EN Baskets und die führen mit 51:76. Die Vorentscheidung?

Bernau startete gut in den letzten Abschnitt und gab nicht auf. Dennoch konnten die Baskets die Spannung aufrechterhalten und den Abstand bei über 20 Punkten halten. 61:82 der Zwischenstand nach vier Minuten. Unsere Blau-Gelben gaben weiter Gas und gewannen das Spiel souverän mit 67:94.

Sadiq Ajagbe hatte sein bisher bestes Spiel mit 100% Trefferquote, 7 von 7.

Falk Möller nach dem Sieg:“Ich bin rundum zufrieden mit unserer Leistung. Auch die Art und Weise wie wir das Fehlen von Robert kompensiert haben und das Spiel gespielt haben, war richtig gut. Jetzt gilt es, nächste Woche in da Wedel direkt anzuknüpfen.“

Ajagbe 14 (7 von 7), Urspruch, Cikara 8 (7 Assists), Hornscheidt 6, Bergen, Miller 25 (16 Rebounds), Frazier 12, Reuter 17 (10 Rebounds), Klesper 12.

Foto: Chris Schön

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